Wir wollen zur EU nach Den Haag fahren. Deshalb machen wir am Donnerstag, den 3. September im Internet um 19.30 ein Vorbereitungstreffen. Auf dem Vorbereitungstreffen gibts aktuelle Reise-Infos, ein Kennenlernen und wir erläutern unser Awareness-Konzept. Außerdem ist das die Gelegenheit, uns Anliegen, Wünsche und Bedürfnisse mit auf den Weg zu geben.
Wir fahren nach Den Haag! Mit unserem Jugendbeteiligungsprojekt „Wir und die EU“. Denn Den Haag ist Sitz der Europäischen Justiz (Eurojust), des Internationalen Strafgerichtshofs (IstGH) und vieler internationaler Rechtsbehörden. Das ist kein Zufall: 1899 und 1907 fanden hier im Friedenspalast die ersten u.a. von Bertha von Suttner angeregten modernen Friedenskonferenzen statt, die in die „Haager Landkriegsordnung“ mündeten. Später waren in Den Haag die Gerichtshöfe des Völkerbundes ansässig. Und das wollen wir uns mal anschauen! Und ins „Hotel Orange“, dem Gestapo-Knast, in dem ungefähr alle gefangegen niederländischen Widerstandskämpfer landeten, besuchen wir auch.
Endlich: Am Sonntag, 3. Mai 2026, öffnen das Reichstagsgebäude, das Paul-Löbe-Haus und das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus ihre Pforten für Besucherinnen und Besucher. Der traditionelle „Tag der Ein- und Ausblicke“ ist ja letzten Herbst an seinem traditionellen Termin im September sang- und klanglos ausgefallen (weil Bundestagspräsident*in Julia Klöckner lieber ihre Abgeordneten auf die von ihr verbotenen Regenbogenfarben kontrollieren musste?) Statt dessen waren wir im Herbst beim Tag der Offenen Tür im Auswärtigen Amt. Aber jetzt findet der Tag der Offenen Tür im Bundestag statt und das wollen wir uns ansehen!
Wir rücken der EU auf die Pelle. In unserem Jugendbeteiligungsprojekt „Wir und die EU“ wollen wir wissen, was die EU so macht und welche Rolle sie in unserem Leben spielt. Deswegen besuchen wir gemeinsam „Erlebnis Europa Berlin“, das Besucherinnenzentrum der EU am Pariser Platz im Herzen von Berlin. Sinn und Zweck ist, mit der EU in Kontakt zu kommen und erstes Grundwissen über die EU und die europäische Einigung vermittelt zu bekommen.
Wir waren in Brüssel! Mit unserem Jugendbeteiligungsprojekt. Mit dem Zug ging es nach Brüssel, ins Herz der EU Institutionen. Wir haben nicht nur die berühmten belgischen Pralinen, Pommes und Waffeln probiert, sondern haben auch die Europäische Kommission und das Europäische Parlament besucht. Abgeordnete waren leider keine da. Als Abschluss haben wir mit einer Foto-Ralley unsere Fragen an die EU performativ in den öffentlichen Raum gesetzt.
In den Jugendzielen der EU steht, das Projekte das Vertrauen junger Menschen in das Projekt EU aufbauen sollen, indem Demokratiedefizite, fehlende Transparenz und Sichtbarkeit angesprochen werden. Das haben wir uns nicht zweimal sagen lassen. Trotz strömenden Regen zogen wir am Freitag zur EU. Ausgestattet mit Fragen. Unseren Fragen. An die EU. Auf Schildern. Die haben wir in Brüssel vor der EU-Kommission und der EU dem Parlament der Öffentlichkeit gezeigt. Und niemand ist verhaftet worden.
Freitag ist der Tag der Foto-Ralley in Brüssel während unser Exkursion zur Europäischen Union. Ziel: Die vorbereiteten Pappschilder mit kritischen Fragen an die EU im öffentlichen Raum positionieren und im perfekten Winkel ein Foto schießen. Ergebnis: Etwa 20 selbstgeschossene Fotos.Doch was kommt eigentlich alles davor und was gehört neben dem eigentlich finalen Schritt des Fotografierens dazu?
Am ersten Tag unserer Exkursion nach Brüssel haben wir an einer Führung durch das Gebäude des europäischen Parlamentes teilgenommen. Wir konnten uns den Plenarsaal in aller Ruhe anschauen, da keine Sitzungswoche war. Dabei waren die 24 Übersetzungskabinen als Symbol für die Sprachenvielfalt in der eine Parlamentssitzung stattfindet besonders spannend, berichtet ein Teilnehmer hier in seinem Bericht:
Während unseres Besuches in Brüssel besuchten wir das Besucher[:innen]zentrum der EU-Kommission neben dem bekannten Berlaymont-Gebäude. Wer langweiliges Bürokratiegedöns erwartete, wurde enttäuscht: Zwei spannende Vorträge über die Arbeit der Kommission boten uns viel Stoff zum Diskutieren. Was ein ganz geheimes Geheimzimmer von Ursula von der Leyen und eine 100 Jahre alte Statue damit zu tun haben, erfahrt ihr im Text.
Wer einen Spaziergang durch Bruxelles macht und die verschiedenen Denkmäler begutachtet, wird am Mannequin Pis nur schwer vorbeikommen. Doch warum ist ausgerechnet diese kleine Statue so berühmt? Unsere Autor:in hat sich dazu ein paar Gedanken gemacht:
Wir besuchten ein einzigartiges Museum, das nicht nur wie üblich über nationale Geschichte informiert, sondern über die Geschichte eines gesamten Kontinents. Ein erstrebenswertes Projekt, das auch gut umgesetzt wurde, mit Kritik an EU, Kolonialismus und co., die immerhin *vorhanden* ist, im Vergleich zu anderen Einrichtungen wie dem Humboldt-Forum in Berlin. Bei genauerer Betrachtung weißt jedoch auch dieser kritischer Teil des Hauses der europäischen Geschichte Lücken auf. Für einige Exponate ist keine Möglichkeit der kontextuellen Einordnung gegeben, obwohl diese durchaus notwendig gewesen wäre, und je näher man zum aktuellen Zeitgeschehen vordringt, verläuft sich die kritische Berichterstattung zu bloßer Berichterstattung. Am Ende werden diese Beobachtungen mit einer Diskussion über gewagte Weltkartenabbildungen auf den Punkt gebracht.
Auf nach Brüssel die EU Institutionen besser kennen lernen! Auf dem Weg durch Brüssel fällt auf, dass die Graffiti und politische Sticker Landschaft in Bezug auf Gaza einseitiger ist als in Berlin. Und wir lernen: auch wir sind manchmal Touris, die staunend durch eine neue Stadt laufen:
Durch einen Schneesturm bahnten wir uns am ersten Vormittag den Weg zum EU-Parlament. Die EU soll Frieden und Schutz bieten und wurde dafür gegründet. Wir selbst konnten das witzigerweise durch den Schneesturm so wahr nehmen. Was wir in der ersten Hälfte des ersten vollen Tages in Brüssel noch alles erlebt und im EU Parlament gelernt haben, erfahrt ihr in diesem Bericht.
Mit unserem von der EU geförderten Jugendpartizipationsprojekt „Wir und die EU“ haben wir mittlerweile sehr viel erlebt. Deshalb ist es Zeit für eine Schreibwerkstatt. Ein Wochenende lang wollen wir uns mit dem Schreiben von Texten beschäftigen und unsere Erlebnisse, Eindrücke und Ergebnisse festhalten.
Wir haben Fragen an die EU. Deswegen fahren wir nach Brüssel. Vom Dienstag, den 6.11.2026 bis zum Sonntag, den 11.1.2026. Wir besuchen das EU-Parlament und die EU-Kommission. Im Gepäck: Unsere Fragen. Denn zuJugendzielen der EU gehört: „Das Vertrauen junger Menschen in das Projekt EU aufbauen, indem Demokratiedefizite, fehlende Transparenz und Sichtbarkeit angesprochen werden“. Das nehmen wir in unserem Jugendpartizipationsprojekt „Wir und die EU“ ganz wörtlich.
Wir fahren nach Brüssel! Mit unserem Jugendbeteiligungsprojekt „Wir und die EU“. Wir werden bis dahin im Infocenter der EU in Berlin gewesen sein. Wir werden im Bundestag gewesen sein und Abgeordnete befragt haben, welche Rolle die EU und die Jugendziele der EU in ihrer Arbeit spielen. Und jetzt geht’s mit dem Zug nach Brüssel, ins Herzen der EU. Dort probieren wir nicht nur die berühmten belgischen Pralinen, Pommes und Waffeln, sondern besuchen auch die Europäische Kommission und das Europäische Parlament und treffen Abgeordndete. Und wir setzen bei einer Foto-Ralley unsere Fragen an die EU performativ in den öffentlichen Raum. Hier alle Infos zur Reise zur EU:
Unser Besuch im Auswärtigen Amt war sehr nett. Wir wurden gut unterhalten und haben viel erlebt. Unsere Exkursion fand im Rahmen unseres Jugendpartizipationsprojekts „Wir und die EU“ statt. In diesem Projekt beschäftigen wir uns damit, was die EU ist, und was sie für uns in unserem Alltag bedeutet. Die EU war leider kein großes Thema und auch für unsere Fragen fanden wir nicht so richtig die passenden Ansprechpersonen. Ein toller Tag, aber inhaltlich war die Exkursion leider ein Flop.
Die erste Exkursion die im Rahmen des Jugendbeteiligungsprojekt „Wir und die EU“ stattfand führte am 09.08.2025 in die Ausstellung vom Europäischen Haus in Berlin. Einer Teilnehmenden Berichtet:
Wie läuft das eigentlich mit der EU? Um das heraus zufinden waren wir mit einer Exkursion bei der EU. In der Ausstellung „Experience Europe“. Die ist im Haus der europäischen Kommission in Berlin, Unter den Linden. Die Ausstellung zeigt an verschiedenen interaktiven Multimedia-Stationen, was die EU ist. Wir können jetzt den Rat der EU vom Europäischen Rat unterscheiden. Und die Räume sind klimatisiert, das war sehr gut!
Am Sonntag, den 24. August ist Tag der Offenen Tür der Bundesregierung. Wir besuchen das Auswärtige Amt. Das ist für Europapolitik zuständig und dem wollen wir auf den Zahn fühlen. Treffpunkt ist um 10h vor dem Auswärtigen Amt, Werderscher Markt 1 10117 Berlin. Gegenüber auf der anderen Straßenseite vom Haupteingang bei den Bänken rechts vor der Kirche.
Wir fahren im Januar nach Brüssel zur EU. Nach einem Besuch im Info-Center der EU in Berlin, einem Besuch bei Europa-Politikerinnen im Bundestag und einem Awareness-Treffen ist es jetzt so weit: Wir visualisieren unsere Fragen an die EU. Auf Pappe. Groß genug, dass sie gerade so in den Koffer passen. Und mit den Fragen machen wir dann Fotos im öffentlichen Raum in Brüssel bei der EU: Wir, unsere Fragen und die EU. Die Fragen-Kartons basteln wir gemeinsam am Samstag, den 29.11. Für Pappe, Farbe, Schere, Stifte sorgen wir; Ideen müsst ihr mitbringen.