Partners wanted: Skillshare on Subvertising to counter right-wing extremism and fake news

Subvertising and „communication guerrilla“ tactics offer a rich repertoire of forms of action for engaging politically with right-wing extremism in Europe. At the same time, right-wing extremists utilize these very techniques to gain tration in the me-dia. For this reason, we aim to launch a Europe-wide skill-share project focused on using communication guerrilla tactics to counter right-wing extremism. And we are looking for partners for that.

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Su, 3 May: Workshop: How to Involve Youth (with EU Funding)? Lyon, 1pm

Using the Erasmus+ funding program to strengthen cooperation and networks among young activists? Sounds far-fetched, but it’s possible! Dedicate to the European Youth Week we’ll demonstrate this on May 3 at 1pm in Lyon at the 5 Rue Hector Berlioz, Villeurbanne, France. The Ban Fossil Ads Gathering 2026 is taking place there.

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„Wir forschen!“ Ausstellung zu kreativen Widerstand gegen den Nationalsozialismus, 24.-26.4.2026

Eine Gruppe junger Menschen, die sich in der Vereinigung für Vernetzung und Partizipation e. V. engagiert, präsentiert vom 24. bis 26.4.2026 die Ergebnisse des Projektes „Wir forschen! Kreativer Widerstand gegen den Nationalsozialismus!“ Die Gruppe recherchierte 12 Monate in Museen. Die kreativen Widerstandshandlungen, die sie fanden, präsentieren und würdigen sie mit einer spannenden Ausstellung. Sie ist in Neukölln im Ladenlokal im Erdgeschoss der Kirchhofstraße 45 am Freitag, den 24.4. ab 18h bis 22h zu besichtigen; Samstag, den 24.4. und am Sonntag, den 25.4. von 12h bis 17h (am Samstag vermutlich auch länger). Der Eintritt ist kostenlos.

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„Fahrt selbst nach Deutschland“: Kreativer Widerstand gegen Zwangsarbeit

So in etwa könnte eine polnische Protestaktion gegen die nationalsozialistische Zwangsarbeit ausgesehen haben, die nur in einer Gestapo-Akte dokumentiert ist. Die Nazis gaben mit dem Slogan „Jedź z nami do Niemiec“ (dt.: „Fahrt mit uns nach Deutschland“) nach Außen den Anschein, die Zwangsarbeit basiere auf Freiwilligkeit. Polnische Widerständler*innen änderten den Spruch in „Jedźcie sami do Niemiec“ (dt.: „Fahr selbst nach Deutschland!“), was wir per Bildbearbeitung in rot in ein Foto der Propagandaparole montiert haben. Mit solchen geistreichen Eingriffen in die Propaganda der Zwangsarbeit setzten Widerständler*innen öffentliche Zeichen gegen die deutschen Besatzer. Die Nazis stellten solche Aktionen unter Todesstrafe.

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Der gefälschte „Abend“ von Brüssel

Aus dem belgischen Widerstand sind überraschenderweise mindestens zwei gefälschte Zeitungen überliefert. Gefälschte Zeitungen Als der ganz heiße Scheiß werden immer wieder gefälschte Tageszeitungen vermarktet. Das Konzept dahinter ist immer gleich: Man druckt eine Zeitung im offiziellen Erscheinungsbild. Die Zeitung verkündet jedoch nur gute Nachrichten und zeigt damit, dass eine andere Welt möglich wäre. Doch diese Idee ist nicht neu, bereits der Belgische Widerstand verwendete dieses Konzept.

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Die rote Rote Kapelle: Mit Adbustings gegen Hitler

Eine der wenigen Widerstandsorganisationen im deutschen Faschismus war die sogenannte „Rote Kapelle“. Eine der bekanntesten Aktionen des Netzwerkes ist ausgerechnet eine Adbusting-Aktion. Damit protestierten etwa 20 Menschen mitten im Faschismus mitten in Berlin gegen eine rassistische und antisemitische Ausstellung von Beutewaffen. Leider verurteilte und ermordete die deutsche Justiz für diese Aktion einige ihrer Angehörigen brutal mittels Würgegalgen.

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Sich den Tonfall der Macht aneignen: Kreativer Widerstand beim Warschauer Aufstand

Mit dem Projekt „Wir forschen! Kreativer Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ suchen wir Spuren von subversiven Kommunikationsguerilla-Aktionen gegen die Nazis. Warschau ist dafür ein guter Ort. Die polnische Hauptstadt war während der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg gleich zweimal der Ort von Aufständen. Dies zeigt sich auch in den Museen der Stadt. Militärische Themen dominieren, doch unter den Exponaten sind auch einige Zeugnisse von subversiven kreativen und künstlerischen Widerstandshandlungen.

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So. 3.5. Exkursion: Tag der Offenen Tür im Bundestag, 10h

Endlich: Am Sonntag, 3. Mai 2026, öffnen das Reichstagsgebäude, das Paul-Löbe-Haus und das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus ihre Pforten für Besucherinnen und Besucher. Der traditionelle „Tag der Ein- und Ausblicke“ ist ja letzten Herbst an seinem traditionellen Termin im September sang- und klanglos ausgefallen (weil Bundestagspräsident*in Julia Klöckner lieber ihre Abgeordneten auf die von ihr verbotenen Regenbogenfarben kontrollieren musste?) Statt dessen waren wir im Herbst beim Tag der Offenen Tür im Auswärtigen Amt. Aber jetzt findet der Tag der Offenen Tür im Bundestag statt und das wollen wir uns ansehen!

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Do. 7.5. Online-Vorbereitungstreffen Helsinki „Baltic Peace Week“ 18h

Wir wollen zur Baltic Peace Week nach Helsinki fahren. Deshalb machen wir am Donnerstag, den 7. Mai im Internet um 18h ein Vorbereitungstreffen. Anlass unseres nationalen Vorbereitungstreffens ist, dass am 14. und 15. Mai in Helsinki das internationale Vorbereitungstreffen für die Baltic Peace Week stattfindet. Jeweils zwei Delegierte von den beteiligten Organisationen treffen sich, um gemeinsam die Baltic Peace Week wirklich auf den Weg zu bringen. Deshalb ist unser nationales Vorbereitungstreffen am 7. Mai, die Gelegenheit, um den Delegierten Anliegen, Wünschen und Bedürfnisse mit auf den Weg zu geben.

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!!!!Abgesagt!!! Mitfahren zur „European Youth Peace Week“ nach Helsinki? 18.-30.9.2026

edit 27.5.26 Wir fahren NICHT nach Helsinki in Finnland. Erklärung zur Absage gibts hier:

Vom Freitag, den 18. September bis zum Mittwoch, den 30. September 2026. Denn in Helsinki findet die Jugendbegegnung „European Youth Peace Week“ statt. Die Jugendbegegnung wird von der EU gefördert. Es nehmen fast 40 junge Menschen aus Finnland, Belarus und Deutschland und Begleitpersonen teil. Höhepunkt der „European Peace Week wird eine Performance im öffentlichen Raum im Regierungsviertel von Helsinki, um Aufmerksamkeit auf das Menschenrecht auf Asyl für Kriegsdienstverweigerer zu lenken. 

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Fr. 24.-26.4.2026 Ausstellung „Wir forschen: Kreativer Widerstand gegen den Nationalsozialismus“

Im Rahmen der Europäischen Jugendwoche 2026 präsentieren wir mit einer Ausstellung die Ergebnisse unseres Solidaritätsprojekt im Europäischen Solidaritätskorps „Wir forschen: Kreativer Widerstand im Nationalsozialismus“. Los gehts mit einer Eröffnung um 18h vor der Kirchhofstr 45 in Neukölln. Bis Sonntag, den 26.4. könnt ihr sie euch anschauen. Wenn ihr wollt auch Nachts: Ist ja ne Outdoor- Ausstellung im öffentlichen Raum.

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Learning workshop “Writing EU applications”


We’ve developed a learning workshop for Erasmus+ grant applications, focusing on youth participation projects. It consists of eight 60-minute sessions. The idea is that you first read the indicated pages in the linked Erasmus+ program guide and then answer the questions. Ideally, you should complete the workshop together with the other members of your project group who want to submit the application. Over the eight sessions, you can work together to understand the Erasmus+ funding program and develop proposal concepts. You’ll probably need another one or two weekends to actually write your application.

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Lernwerkstatt „EU-Anträge schreiben“

Wir haben eine Lernwerkstatt für Anträge an Erasmus+ entwickelt. Mit Fokus auf Jugendpartizipationsprojekte. Sie besteht aus acht Einheiten a 60 Minuten. Die Idee ist, dass ihr erst die angegebenen Seiten im verlinkten Programm-Leitpfaden von Erasmus+ lest. Und dann die Fragen dazu beantwortet. Idealerweise machst Du die Lernwerkstatt zusammen mit den anderen Mitgliedern deiner Projektgruppe, die den Antrag stellen möchte. In den acht Sitzungen könnt ihr gemeinsam das Förderprogramm Erasmus+ verstehen und Konzepte für Anträge entwickeln. Und vermutlich braucht ihr dann noch ein bis zwei Wochenenden, um euren Antrag tatsächlich zu schreiben.

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„Whose streets? Our streets!“ German-French project week in Berlin 2026

on the topic of advertising

As part of the youth participation project „Whose streets? Our streets! Questioning advertising and access to public space,“ a German-French project week took place in Berlin from March 20-27, 2026. Together with the Paris-based organization „Résistance à l’Agression Publicitaire (RAP),“ we explored the diverse impacts of advertising, including discrimination. We also met with politicians and the Berlin Ad-Free initiative and brainstormed creative ways to use the vacant advertising spaces in public areas once they were no longer used for advertising.

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„Whose streets? Our streets!“ Deutsch-französische Projektwoche in Berlin 2026

zum Thema Werbung

Im Rahmen des Jugendpartizipationsprojekt „Whose streets? Our streets! Werbung und Zugang zum öffentlichen Raum hinterfragen“ hat vom 20.-27. März 2026 eine deutsch-französische Projektwoche in Berlin stattgefunden. Zusammen mit der Organisation „Résistance à l’Agression Publicitaire (RAP)“ aus Paris haben wir uns mit den unterschiedlichen Auswirkungen von Werbung beschäftigt, Zum Beispiel mit Diskriminierung in Werbung. Außerdem haben wir uns mit Politikern getroffen, der Initiative Berlin Werbefrei und uns kreative Dinge ausgedacht, wie wir die frei werdenden Werbetafeln im öffentlichen Raum gestalten könnten, wenn keine Werbung mehr darin hängen würden.

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Deutsch-Französisches Vernetzungstreffen zu Werbung gipfelt in Interventionen im öffentlichen Raum für „Berlin Werbefrei“

„Whose streets? Our streets!“: Unter diesem Motto haben sich eine Woche lang junge Aktivist*innen aus Paris und Berlin am Wannsee getroffen, um über Werbung im öffentlichen Raum zu diskutieren. Nach Workshops und Gesprächen im Abgeordnetenhaus gipfelte das deutsch-französische Vernetzungstreffen am Donnerstag, den 26.3.26 in gemeinsame Interventionen im öffentlichen Raum. „Wir haben am Hermannplatz und vor der Arena in Friedrichshain digitale Werbeanlagen mit Klebezetteln mit Sprüchen gegen Werbung verdeckt“ bekennt Jerome Bàr, Sprecher*innen der Aktivist*innen. „Außerdem haben wir mit einer Performance mit Gesang und selbstgebastelten Masken Aufmerksamkeit erregt für die Unterstützung der Volksinitiative Berlin Werbefrei!“ 

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Franco-German Networking Meeting on Advertising Culminates in Public Space Interventions

„Whose streets? Our streets!“: Under this motto, young activists from Paris and Berlin met for a week at Wannsee to discuss advertising in public spaces. After workshops and discussions at the Berlin House of Representatives, the Franco-German networking meeting culminated on Thursday, March 26, 2026, in joint interventions in public spaces. „At Hermannplatz and in front of the Arena in Friedrichshain, we covered digital advertising displays with sticky notes bearing slogans against advertising,“ admits Jerome Bàr, spokesperson for the activists. „We also drew attention to the Berlin Ad-Free Citizens‘ Initiative with a performance featuring singing and homemade masks!“

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