
For one week, from March 20, 2026 to March 27, 2026, we will meet for the youth exchange “Whose streets? Our streets!”. Here is the information for your arrival and details about the area where we will be staying for a week.
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For one week, from March 20, 2026 to March 27, 2026, we will meet for the youth exchange “Whose streets? Our streets!”. Here is the information for your arrival and details about the area where we will be staying for a week.
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Awareness:
Detailed awareness concept
Program:
https://nuage.liiib.re/s/Mng59DnRbnYKgRP?openfile=true
Ort/ Venue:
Jugendgästehaus am Wannsee
Badeweg 7
14129 Berlin
https://www.haus-am-wannsee.de/
Nächste Bahnstation ist S-Nikolassee. Und dann 700m in den Wald, Kurs Jugendherberge, aber noch an der vorbei tiefer in den Wald
Wannsee Ralley/ Mehr Infos zur Umgebung/ Information about the surroundings:
https://vernetzungpartizipation.org/infos-zur-jugendbegegnung/
Same same but english:: https://vernetzungpartizipation.org/information-for-whose-streets-our-streets/

Sehr geehrte Mitglieder,
hiermit laden wir Euch herzlich zu unserer Mitgliederversammlung 2026 ein. Sie wird am 10. April 2026 um 19 Uhr im Ladenlokal Kirchhofstraße 45 in 12055 Berlin stattfinden. Es wird zudem die Möglichkeit einer digitalen Teilnahme per Videokonferenz geben, die technischen Details folgen.
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In unserem Solidaritätsprojekt „Wir forschen“ haben wir über kreativen Widerstand gegen den Nationalsozialismus recherchiert und in Schreibwerkstätten Texte dazu geschrieben. Jetzt rückt das Finale näher: Unsere Ausstellung. Deswegen beschäftigen wir uns ein Wochenende mit Layout und Ausstellungsdesign.
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Anlässlich unserer Jugendbegegnung „Whose Streets? Our Streets?“ mit Gästen aus Frankreich veranstalten wir eine Lernwerkstatt mit Worldcafe (und Brunch) zur Deutsch-Französischen Geschichte. Das findet am Sonntag, den 1. März 2026 von 11 bis 17h in Berlin-Neukölln statt (genauen Ort gibts bei Anmeldung unter vernetzungpartizipation@riseup.net). Alle Infos hier:
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In unserem Solidaritätsprojekt „Wir forschen: Kreativer Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ haben wir mittlerweile viel erlebt. Deshalb ist es Zeit für eine zweite Schreibwerkstatt. Ein Wochenende lang wollen wir uns mit dem Schreiben von Texten beschäftigen und unsere Erlebnisse, Eindrücke und Ergebnisse festhalten.
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Wir waren in Brüssel! Mit unserem Jugendbeteiligungsprojekt. Mit dem Zug ging es nach Brüssel, ins Herz der EU Institutionen. Wir haben nicht nur die berühmten belgischen Pralinen, Pommes und Waffeln probiert, sondern haben auch die Europäische Kommission und das Europäische Parlament besucht. Abgeordnete waren leider keine da. Als Abschluss haben wir mit einer Foto-Ralley unsere Fragen an die EU performativ in den öffentlichen Raum gesetzt.
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In den Jugendzielen der EU steht, das Projekte das Vertrauen junger Menschen in das Projekt EU aufbauen sollen, indem Demokratiedefizite, fehlende Transparenz und Sichtbarkeit angesprochen werden. Das haben wir uns nicht zweimal sagen lassen. Trotz strömenden Regen zogen wir am Freitag zur EU. Ausgestattet mit Fragen. Unseren Fragen. An die EU. Auf Schildern. Die haben wir in Brüssel vor der EU-Kommission und der EU dem Parlament der Öffentlichkeit gezeigt. Und niemand ist verhaftet worden.
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Freitag ist der Tag der Foto-Ralley in Brüssel während unser Exkursion zur Europäischen Union. Ziel: Die vorbereiteten Pappschilder mit kritischen Fragen an die EU im öffentlichen Raum positionieren und im perfekten Winkel ein Foto schießen. Ergebnis: Etwa 20 selbstgeschossene Fotos.Doch was kommt eigentlich alles davor und was gehört neben dem eigentlich finalen Schritt des Fotografierens dazu?
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Am ersten Tag unserer Exkursion nach Brüssel haben wir an einer Führung durch das Gebäude des europäischen Parlamentes teilgenommen. Wir konnten uns den Plenarsaal in aller Ruhe anschauen, da keine Sitzungswoche war. Dabei waren die 24 Übersetzungskabinen als Symbol für die Sprachenvielfalt in der eine Parlamentssitzung stattfindet besonders spannend, berichtet ein Teilnehmer hier in seinem Bericht:
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Während unseres Besuches in Brüssel besuchten wir das Besucher[:innen]zentrum der EU-Kommission neben dem bekannten Berlaymont-Gebäude. Wer langweiliges Bürokratiegedöns erwartete, wurde enttäuscht: Zwei spannende Vorträge über die Arbeit der Kommission boten uns viel Stoff zum Diskutieren. Was ein ganz geheimes Geheimzimmer von Ursula von der Leyen und eine 100 Jahre alte Statue damit zu tun haben, erfahrt ihr im Text.
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Wer einen Spaziergang durch Bruxelles macht und die verschiedenen Denkmäler begutachtet, wird am Mannequin Pis nur schwer vorbeikommen. Doch warum ist ausgerechnet diese kleine Statue so berühmt? Unsere Autor:in hat sich dazu ein paar Gedanken gemacht:
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Wir besuchten ein einzigartiges Museum, das nicht nur wie üblich über nationale Geschichte informiert, sondern über die Geschichte eines gesamten Kontinents. Ein erstrebenswertes Projekt, das auch gut umgesetzt wurde, mit Kritik an EU, Kolonialismus und co., die immerhin *vorhanden* ist, im Vergleich zu anderen Einrichtungen wie dem Humboldt-Forum in Berlin. Bei genauerer Betrachtung weißt jedoch auch dieser kritischer Teil des Hauses der europäischen Geschichte Lücken auf. Für einige Exponate ist keine Möglichkeit der kontextuellen Einordnung gegeben, obwohl diese durchaus notwendig gewesen wäre, und je näher man zum aktuellen Zeitgeschehen vordringt, verläuft sich die kritische Berichterstattung zu bloßer Berichterstattung. Am Ende werden diese Beobachtungen mit einer Diskussion über gewagte Weltkartenabbildungen auf den Punkt gebracht.

Durch einen Schneesturm bahnten wir uns am ersten Vormittag den Weg zum EU-Parlament. Die EU soll Frieden und Schutz bieten und wurde dafür gegründet. Wir selbst konnten das witzigerweise durch den Schneesturm so wahr nehmen. Was wir in der ersten Hälfte des ersten vollen Tages in Brüssel noch alles erlebt und im EU Parlament gelernt haben, erfahrt ihr in diesem Bericht.
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Mit unserem von der EU geförderten Jugendpartizipationsprojekt „Wir und die EU“ haben wir mittlerweile sehr viel erlebt. Deshalb ist es Zeit für eine Schreibwerkstatt. Ein Wochenende lang wollen wir uns mit dem Schreiben von Texten beschäftigen und unsere Erlebnisse, Eindrücke und Ergebnisse festhalten.
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Wir erwarten Besuch aus Frankreich! Denn in Berlin organisieren wir die Jugendbegegnung „Whose streets? Our streets! Werbung im öffentlichen Raum hinterfragen“. Die Jugendbegegnung wird von der EU gefördert und findet statt von Freitag, den 20. März bis Sonntag, den 27. März 2026. Unsere Partnerorganisation ist „Résistance à l’Agression Publicitaire (RAP)“ aus Paris. Höhepunkt ist eine Performance im öffentlichen Raum im Kontext des Volksbegehren „Berlin Werbefrei“.
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Wir haben Fragen an die EU. Deswegen fahren wir nach Brüssel. Vom Dienstag, den 6.11.2026 bis zum Sonntag, den 11.1.2026. Wir besuchen das EU-Parlament und die EU-Kommission. Im Gepäck: Unsere Fragen. Denn zuJugendzielen der EU gehört: „Das Vertrauen junger Menschen in das Projekt EU aufbauen, indem Demokratiedefizite, fehlende Transparenz und Sichtbarkeit angesprochen werden“. Das nehmen wir in unserem Jugendpartizipationsprojekt „Wir und die EU“ ganz wörtlich.
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To learn how to apply for EU cooperation projects, I traveled to Zakopane in Poland. There, I learned a lot about the goals and priorities of the funding program and how we can better measure our progress. And there was also a pool, a bowling alley, snow, and mountains.
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Um zu lernen, wie wir Kooperationsprojekte bei der EU beantragen, bin ich nach Zakopane in Polen gefahren. Dort habe ich viel über die Ziele und Prioritäten des Förderprogrammes gelernt und wie wir unsere Zielerreichung besser messen können. Und Pool, Kegelbahn, Schnee und Berge gabs auch.
WeiterlesenDie Konferenz war für mich sehr bereichernd. Von so vielen unterschiedlichen Seiten mitzubekommen die sich auch mit der Problematik Werbung beschäftigen und zu sehen auf welchen Wegen andere sich dafür engagieren die Werbeflut zu verringern bekräftigt ungemein.
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