
Heute haben wir einen Roadtrip nach Kaunas gemacht.Litauens zweitgrößte Stadt war lange umkämpfte Grenzstadt, im 20. Jahrhundert Hauptstadt und heute beeindruckte die Studierendenstadt uns mit alten Gebäuden und moderner Streetart und Grafitti.

Heute haben wir einen Roadtrip nach Kaunas gemacht.Litauens zweitgrößte Stadt war lange umkämpfte Grenzstadt, im 20. Jahrhundert Hauptstadt und heute beeindruckte die Studierendenstadt uns mit alten Gebäuden und moderner Streetart und Grafitti.

In Vorbereitung auf die Jugendbegegnung vom 4. bis 11. Oktober in Berlin (für die ihr euch übrigens weiterhin gerne anmelden könnt!) haben wir gemeinsam mit belarusischen Teilnehmenden und Mitorganisator:innen überlegt, was wir uns von dem Austausch erwarten, was wir hoffen zu erreichen, welche Schwierigkeiten auftreten könnten, welche Hürden noch überwunden werden sollen.

Wir waren zur Vorbereitung unserer Jugendbegegnung im Oktober unsere Partnerorganisation “Nash Dom” (dt. “Unser Haus”) in Vilnius besuchen. Nash Dom ist eine belarussische Menschenrechtsorganisation, die sich aktuell vor allem für die Rechte belarussischer Kriegsdienstverweiger*innen und Flüchtlinge einsetzt. Seit der Präsidentschaftswahl vom 9. August 2020 und den darauf folgenden Massenprotesten mussten sich viele belarussische Menschen und Organisationen wegen des Repressionsdrucks ins Exil begeben. Deshalb hat auch Nash Dom seinen Sitz in der litauischen Hauptstadt. Ein Highlight unseres Besuches: Die belarussische Diaspora veranstaltet da jedes Jahr zum 9. August eine Demonstration. Und wir waren dabei.

Gemeinsam mit der belarussischen Organisation „Nash Dom“ organisieren wir eine Jugendbegegnung in Berlin im Oktober. Nash Dom heißt „Unser Haus“ und zur Zeit sitzt die Organisation wegen der Repression und Gewalt nach dem Aufstand wegen der gefälschten Präsidentschaftswahl 2020 im Exil in Vilnius. Wir waren jetzt für eine Woche ebenfalls in Vilnius für ein Vorbereitungstreffen. Anlässlich dieser Reise konnten wir ein gutes Bild der Arbeit von Nash Dom in Vilnius bekommen.

Während unseres Besuches in Litauen anlässlich eines Vorbereitungstreffen für unsere Jugendbegegnung sind wir immer wieder auf Solidaritätsbekundungen mit der Ukraine gestoßen. Ob auf Werbeflächen entlang der Autobahn oder auch in den Städten. Putin wird dabei auch sehr direkt adressiert und schonmal als Pappfigur in den Knast gesteckt.

Bist du Teil einer Gruppe, die zu einem Thema arbeitet, das im Parlament bisher kaum Beachtung findet? Oder könnt ihr eine Perspektive beitragen, die in den Debatten der Politik noch nicht vorkommt? Ein guter Weg, daran etwas zu ändern, ist, mit Abgeordneten das Gespräch zu suchen. Doch wie macht man das? Wie schafft man, dass ein*e zu vielen Themen arbeitende Politiker*in sich gerade für das eigene Anliegen Zeit nimmt? Oder vielmehr: Wie findet man diejenigen Abgeordneten, die sich mit hoher Wahrscheinlichkeit für das Thema interessieren werden? Was sollte in einer E-Mail zur Kontaktaufnahme drinstehen?
All das lernst du beim Workshop am 7. August um 12:00. Wenn du Interesse zur Teilnahme hast, schreib uns bitte eine E-Mail an vernetzungpartizipation@riseup.net. Wir schicken dir dann die Adresse, an der der Workshop stattfindet.

From 4th to 11th October 2023 we are organizing a youth encounter with people from Belarus who have fled from there. “Human Rights in Times of War. Reflections on Democracy and Asylum” is the name of the project. We do this together with the Belarusian human rights organization „Nash Dom“ (Eng. „Our House“) based in Vilnius in Lithuanian exile. We will spend a week together in Berlin, exchange ideas, organize an action and talk to members of the Bundestag.
Zur Vorbereitung auf die Jugendbegegnung, wollen wir uns am 2.8. mit anti-slawischem Rassismus beschäftigen. Falls ihr interesse habt freuen wir uns, wenn ihr uns eine Mail schreibt: , dann schicken wir euch den Ort an dem der Workshop stattfinden wird.
Antislawismus – Rassismus gegen weiße?
Nicht erst seit dem russischen Angriffskrieg in der Ukraine wird in Deutschland über anti-slawischen Rassismus gesprochen. Anti-slawische Vorurteile haben gerade in Deutschland eine lange Geschichte. Doch was genau zeichnet diese Form des Rassismus aus? Was sind seine historischen Hintergründe und wie ist er insbesondere im deutschen Kontext entstanden? Wie steht er in Verbindung zu Antisemitismus, Antibolschewismus und Antikommunismus? Welche Überschneidungen gibt es zwischen anderen Diskriminierungsformen? Welche Folgen haben die historischen Hintergründe des Antislawismus noch heute? Wo und wie wird er besonders ersichtlich? Wie ist er auch strukturell in der deutschen Gesellschaft verankert? Wie lässt sich Antislawismus in aktuelle antirassistische Diskurse einordnen? Diese und weiteren Fragen möchten wir mit Vicky Lessing in einem 3-stündigen Workshop zusammen am 2.8.23 diskutieren. Anfangen wollen wir um 13 Uhr und den Ort erfährst du nach der Anmeldung per Email
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Die Vereinigung für Vernetzung und Partizipation e. V. sucht zwei Sprachmittler*innen Russisch-Englisch für eine 7-tägige Jugendbegegnung in Berlin vom 4.10. bis zum 11.10.2023 in Berlin.

Zentral für die Ansprache von Journalist*innen ist ein Presseverteiler. Doch der fällt nicht vom Himmel. Er bedeutet viel Arbeit, muss gepflegt werden und die meisten PR-Arbeiter*innen hüten ihn wie einen Augapfel, denn er ist ihr Kapital. Deshalb beschäftigen wir uns in diesem Workshop mit der Frage, wie wir Journalist*innen ansprechen können und einen Presseverteiler aufbauen.

Vom 4. bis 11. Oktober 2023 veranstalten wir einen Austausch mit jungen Menschen, die aus Belarus geflohen sind und jungen Menschen (18-30 Jahre) aus Deutschland. „Menschenrechte in Zeiten des Krieges. Reflektieren über Demokratie und Asyl“ heißt das Projekt. Das machen wir zusammen mit der belarussischen Menschenrechtsorganisation „Nash Dom“ (dt. „Unser Haus“) mit Sitz in Vilnius im litauischen Exil. Jetzt anmelden!

Für unsere Jugendbegegnung, die vom 4.10. bis zum 11.10. stattfindet, haben wir gestern den ersten Mittelabruf losgeschickt.

Die EU hat unseren Antrag bei Erasmus+ für die Jugendbegegnung zu Kriegsdienstverweigerung mit unserer Partner*innenorganisation Nash Dom bewilligt. Große Erleichterung. Und es kann nun wirklich echt losgehen!

Wir hatten ein Wochenende lang ein Team von b_aware zu Gast. b_aware hat uns dabei unterstützt, ein awareness-Konzept zu erstellen. Es sind sogar zwei geworden. Ein allgemeines und ein konkretes:
Allgemeines Awareness-Konzept:
Ausführliches awareness konzept – deutsch
awareness_Concept_english
Kurzes Awareness-Konzept:
Zusammengefasst in stichworten Awareness Konzept deutsch
short awareness concept english
What can I do if I’m not feeling well:
https://vernetzungpartizipation.org/awareness-what-can-i-do-if-im-not-feeling-well-or-if-i-want-to-form-a-complaint/
Wir organisieren vom 4. bis 11. Oktober 2023 eine Jugendbegegnung mit Menschen aus Belarus, die von dort geflohen sind. „Menschenrechte in Zeiten des Krieges. Reflektionen zu Demokratie und Asyl“ heißt das Projekt. Wir werden eine Woche gemeinsam in Berlin verbringen, uns austauschen, eine Aktion organisieren und mit Bundestagsabgeordneten sprechen. Das machen wir zusammen mit der belarussischen Menschenrechtsorganisation „Nash Dom“ (dt. „Unser Haus“) mit Sitz in Vilnius im litauischen Exil. Du kannst gerne bei der Jugendbegegnung mitmachen und beim offenen Kennenlerntreffen in Berlin am Montag, den 3.7. um 19 Uhr andocken!

Die Stiftung Erinnerung Verantwortung Zukunft (Stiftung EVZ) und die Berlin-brandenburgisches Akademie der Wissenschaften veranstalten am 8. Juni 2023 um 18h eine Podiumsdiskussion. Oleksandra Matviichuk, Natallia Pinchuk und Irina Scherbakowa diskutieren mit Andrea Despot über die Herausforderungen für Zivilgesellschaften und über historisch-politische Bildung in Kriegszeiten.
Wir beschäftigen uns ein Wochenende lang mit Awareness. Der Begriff aus dem Englischen und bedeutet, sich bewusst sein, sich informieren, für gewisse Problematiken sensibilisiert sein. Es ist ein Konzept, das sich mit körperlichen, psychischen und persönlichen Grenzen bis hin zu Diskriminierungen auseinandersetzt und ein Bewusstsein für die bestehenden Macht- und Herrschaftsstrukturen schaffen will. Das muss sich ändern und deshalb versuchen wir, ein Umdenken in Gang zu setzen. Wir wollen uns mit den Erwartungen an unsere Gruppe auseinandersetzen und einen Auftakt für die Erarbeitung eines Awareness-Konzeptes für unsere Jugendbegegnung „Menschenrechte in Zeiten des Krieges. Reflektionen zu Demokratie und Asyl“ im Oktober 2023 beginnen.
Unsere Mitgliederversammlung 2023 steht vor der Tür. Am 4. Mai 2023 um 18h ist es soweit. Die Versammlung findet im Netz statt. Bitte meldet Euch bis zum 30.4. an unter
vernetzungpartizipation@riseup.net
Dann bekommt ihr den Veranstaltungslink zugeschickt.
Vorschläge für die Tagesordnung können noch in der Sitzung geäußert werden. Wenn ihr größere oder komplexere Anliegen habt, bitte gerne ebenfalls per Mail samt Hintergrundinfos schicken, dann stellen wir sie rechtzeitig allen Mitgliedern zur Verfügung. Diese Einladung ist euch allen auch per Mail zugegangen. Bitte überprüft, ob wir über eure aktuellen Adressen verfügen.