Am Sonntag, den 24. August ist Tag der Offenen Tür der Bundesregierung. Wir besuchen das Auswärtige Amt. Das ist für Europapolitik zuständig und dem wollen wir auf den Zahn fühlen. Treffpunkt ist um 10h vor dem Auswärtigen Amt, Werderscher Markt 1 10117 Berlin. Gegenüber auf der anderen Straßenseite vom Haupteingang bei den Bänken rechts vor der Kirche.
International encounters are an important step toward grassroots peacebuilding. We want to work together to overcome the hurdles in the EU application process. The EU and many other funding bodies support this. However, many are put off by the lengthy applications and lengthy funding guidelines. We want to change that! With the Small Scale Partnership „Getting Ready for Europe: The Peace Project Lab.“ As part of this partnership, we will conduct workshops, writing workshops, and job shadowing in Erasmus+ projects for 18 month. Aplycation date is february 2026. Project-Start is supposted to be in late 2026. Main activies are supposted to be in 2027 in Berlin.
Wir fahren im Januar nach Brüssel zur EU. Nach einem Besuch im Info-Center der EU in Berlin, einem Besuch bei Europa-Politikerinnen im Bundestag und einem Awareness-Treffen ist es jetzt so weit: Wir visualisieren unsere Fragen an die EU. Auf Pappe. Groß genug, dass sie gerade so in den Koffer passen. Und mit den Fragen machen wir dann Fotos im öffentlichen Raum in Brüssel bei der EU: Wir, unsere Fragen und die EU. Die Fragen-Kartons basteln wir gemeinsam am Samstag, den 29.11. Für Pappe, Farbe, Schere, Stifte sorgen wir; Ideen müsst ihr mitbringen.
Wir beschäftigen uns mit Awareness. Der Begriff aus dem Englischen und bedeutet, sich bewusst sein, sich informieren, für gewisse Problematiken sensibilisiert sein. Es ist ein Konzept, das sich mit körperlichen, psychischen und persönlichen Grenzen bis hin zu Diskriminierungen auseinandersetzt und ein Bewusstsein für die bestehenden Macht- und Herrschaftsstrukturen schaffen will. Das muss sich ändern und deshalb versuchen wir, ein Umdenken in Gang zu setzen. Wir wollen uns mit den Erwartungen an unsere Gruppe auseinandersetzen und einen Auftakt für die Erarbeitung eines Awareness-Konzeptes beginnen.
Werbung für fossile Produkte verbieten: Das möchten die Aktivistinnen auf dem Ban Fossil Ads Treffen in Barcelona. Wir fahren mit dem Zug hin. Vom Mittwoch, den 10.9. bis Montag, den 15.9. Falls Du mitfahren möchtest, findest Du alle Infos hier:
Wir rücken der EU auf die Pelle. In unserem Jugendbeteiligungsprojekt „Wir und die EU“ wollen wir wissen, was die EU so macht und welche Rolle sie in unserem Leben spielt. Als ersten Schritt besuchen wir deswegen gemeinsam „Erlebnis Europa Berlin“, das Besucherinnenzentrum der EU am Pariser Platz im Herzen von Berlin. Sinn und Zweck ist, zum ersten Mal mit der EU in Kontakt zu kommen und erstes Grundwissen über die EU und die europäische Einigung vermittelt zu bekommen.
Die EU hat unser neues Projekt bewilligt! Es heißt „Wir und die EU“. Worum es geht? Viele junge Erwachsene erleben die EU und die europäische Einigung als Abstraktum. Das wollen wir ändern! Deswegen rücken wir jetzt der EU auf die Pelle. Mit Jugendbeteiligungs-Veranstaltungen wollen wir aufzeigen, welche Rolle die EU auch in unserem Leben spielt und wie wir am europäischen Einigungsprozess teilhaben können. Als Highlights fahren wir nach Brüssel und Den Haag und erleben dort die EU live.
Werbung trifft uns alle: Auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder zur Universität. Wenn wir gelangweilt an der der Nahverkershaltestelle stehen. Wenn wir aufgeregt durch die Straßen ziehen. Immer. Darum geht es in unserem neuen Jugendpartizipationsprojekt „Whose streets? Our streets! Werbung und Zugang zum öffentlichen Raum hinterfragen“. Das organisieren wir zusammen mit der Organisation „Résistance à l’Agression Publicitaire (RAP)“ aus Paris. Hightlights sind eine Jugendbegegnung in Berlin im März 2026 und Ausstellungen in Paris und Berlin 2027.
Advertising affects us all: On our way to work, school, or university. When we stand bored at the public transport stop. When we excitedly walk through the streets. Always. This is the focus of our new youth participation project „Whose streets? Our streets! Questioning advertising and access to public space.“ We are organizing it together with the Paris-based organization „Résistance à l’Agression Publicitaire (RAP). Highlights include a youth exchange in Berlin in March 2026 and exhibitions in Paris and Berlin in 2027.
Politische Beteiligung von jungen Menschen braucht Fähigkeiten. Man muss wissen, welche Möglichkeiten der demokratischen Interessensvertretung bestehen, wie man die Öffentlichkeit adressiert, wie man Entscheidungsträger*innen für ein Anliegen sensibilisiert, wie man Fundraising betreibt und wie man Pressetexte schreibt. Und bei all diesen Dingen gilt es rechtliche Grundlagen zu beachten. Nicht einfach, und nichts, was in der Schule im Deutsch- oder Matheuntericht unterrichtet wird.
Mit dem Projekt „FOSSilize Your Mind: Breaking Barriers, Not Budgets“ wollen wir das Bewusstsein für Datenschutz und digitale Sicherheit in unserer Gemeinschaft stärken. Wir sind eine Gruppe von politisch engagierten Informatikstudent*innen und anderen mit einer Leidenschaft für frei zugängliche Software. Wir finden es wichtig, dass sowohl Einzelpersonen als auch Organisationen lernen, ihre Daten verantwortungsbewusst zu handhaben und sichere Online-Praktiken zu implementieren.
Unser neues Solidaritätsprojekt im Europäischen Sozialkorps heißt „Wir forschen! Kreativer Widerstand gegen den Nationalsozialismus“. Deshalb besuchen wir gemeinsam die Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Da wollen wir uns über die historischen Fakten zum deutschen Widerstand informieren. Wir wollen Biografien und Widerstandsaktionen von Menschen erforschen, die sich mit kreativen Aktionen gegen die Gräuel der Nazi-Herrschaft zu Wehr gesetzt haben.
Bisons und Mammutbäume? Das habe ich bei einer Reise nach Warschau und Hajnowka in Polen gesehen. Anlass war eine Veranstaltung der polnischen Nationalagentur für Erasmus+. Die Partnerschaftbildungsaktivität (PBA) hieß „Belarusian Youth Work“. Sie brachte mich in Kontakt mit aus Belarus nach Polen geflüchteten Jugend-Organisationen. Auf diese Weise gibt die EU Hilfestellung bei dem Finden von Partnern für Erasmus+-Projekte. Gemeinsam brainstormten wir Projektideen und die Leute von der EU gaben Tipps für eine Antragstellung. Und habe Bisons gesehen!
Bison and giant sequoias? I saw these things on a trip to Warsaw and Hajnowka in Poland. The occasion was an event organized by the Polish National Agency for Erasmus+. The partnership-building activity (PBA) was called „Belarusian Youth Work.“ It brought me into contact with youth organizations that had fled Belarus to Poland. In this way, the EU provides assistance in finding partners for Erasmus+ projects. We brainstormed project ideas together, and the EU provides tips for submitting applications. And I saw bisons:
Wir starten ein neues Solidaritätsprojekt im Europäischen Sozialkorps. Es heißt „Wir forschen! Kreativer Widerstand gegen den Nationalsozialismus“. Mit dem Projekt wollen wir auf unbekannte Aspekte im Widerstand gegen den Nationalsozialismus aufmerksam machen. Wir wollen Biografien und Widerstandsaktionen von Menschen erforschen, die sich mit kreativen Aktionen gegen die Gräuel der Nazi-Herrschaft zu Wehr gesetzt haben. Das wollen wir in einer Ausstellung und mit Essays bekannt machen. Dafür planen wir Recherchen in Berliner Museen und Archiven. Und wir planen Workshops, um uns die dafür notwendigen Fähigkeiten zu vermitteln. Falls Du mitmachen möchtest, hier mehr Infos:
„Professionelles Design ohne teure Adobe-Software? Das geht doch gar nicht!“ Diesen Satz hören wir oft, wenn es um kreative Arbeit jenseits der Mainstream-Tools geht. Doch was wäre, wenn wir dir zeigen könnten, dass Open-Source-Tools nicht nur eine kostenlose Alternative sind, sondern dir echte kreative Unabhängigkeit bieten? Während proprietäre Software dich in Abo-Fallen lockt und deine Dateien in geschlossenen Formaten gefangen hält, ermöglichen dir freie Programme vollständige Kontrolle über deine Arbeit. In diesem Workshop entdeckst du die Vielfalt der Open-Source-Design-Landschaft und lernst, ganz neben bei wie du bei deinem nächsten Design Projekt in der Schule, der Uni oder private gezielt Open Source Software fuer deine Designs einsetzen kannst.
Der russische Angriffskrieg in der Ukraine tobt seit über drei Jahren. Der Krieg und das Leid der Menschen in der Ukraine sind im Bewusstsein immer weniger als drängendes Problem präsent. Deswegen wollen wir im Alltag auf den Krieg aufmerksam machen. Damit die Unterstützung für die Ukraine nicht nachlässt. Dank der Konferenz „Cafe Kyiv- Freedom must win!“ der Adenauer Stiftung haben wir auch eine Idee: Guerilla Gardening.
Wir machen Crypto-Night. Datenschutz ist wichtig. Deswegen treffen wir uns eine Nacht lang und machen das mal einfach. Los geht’s am Samstag, den 5.4.2025 um 15h. Es gibt eine Einführungen in Festplattenverschlüsselung und pgp mit E-Mails. Und wir wir machen Back-ups. Und am Sonntag, den 6.04. geht’s um Anonymität im Internet und ums TOR-Netzwerk. Dazu gibt’s Hackerinnen-Filme.
„Barrierefreiheit im Web? Das ist doch nur für eine kleine Zielgruppe wichtig!“ Diesen Satz hören wir oft, wenn es um inklusives Design geht. Doch was wäre, wenn wir dir zeigen könnten, dass barrierefreie Websites und Apps nicht nur Menschen mit Behinderungen helfen, sondern das Nutzungserlebnis für alle verbessern? In diesem Workshop nehmen wir dich mit auf eine spannende Reise in die Welt der digitalen Inklusion. Gemeinsam entdecken wir, wie einfache Änderungen in Code und Design dazu beitragen können, das Internet für alle zugänglich zu machen.